PERAS VERLAG
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Jahrbücher

Autoren

im Jahrbuch und in den Sonderausgaben von Psychoanalyse und Philosophie. Pathognostica:

Stefan Artmann, Lukasz Banka, Ralf Bohn, Vittoria Borsò, Jost Guido Freese, Siegfried Gerlich, Heide Heinz, Rudolf Heinz, André Karger, Kerstin Keßler, Ellen Harlizius-Klück, Olaf Knellessen, Dietrich Krebs, Enrik Lauer, Alexander Laudenberg, Gertrud Lettau, Zvi Lothane, Christian Lüttgen, Reinhard Merker, Caroline Neubaur, Karl Thomas Petersen, Hans Christian Pultke, Birgit Pungs, Peter Reichartz, Claus-Artur Scheier, Peter Schneider, Anton Schlösser, Hans-Martin Schönherr-Mann, Axel Schünemann, Andreas Steffens, Peter Sendtko, Daniel Strassberg, Dionissios Vajas, Christoph Weismüller.

in der Halbjahresschrift für Pathognostik KAUM:

Gerd B. Achenbach, Gisela Behrendt, Henri Berners, Ralf Bohn, Wilfried Demhartner, Eckhard Hammel, Heide Heinz, Rudolf Heinz, Jochen Hörisch, Michael Köhler, Thomas H. Macho, Christoph Weismüller.

 

Das Jahrbuch:

Psychoanalyse und Philosophie

ISSN 1436-297X

 

Heft 1, 1998, € 7,50

61 Seiten, geheftet, Großformat 29,7 cm x 21 cm

R. Heinz, Psychoanalyse – jenseits von Ethik?

Ch. Weismüller, Die Sittlichkeit bei Hegel und in der Psychotherapie

G. Lettau, Psychoanalytische und Pathognostische Kasuistik

K. Th. Petersen, Negativer Narzißmus

S. Gerlich, Wie kommt man von der Gnosis zur Pathognostik hinüber?

und anderes mehr

 

Heft 2, 1999

51 Seiten, geheftet, Großformat 29,7 cm x 21 cm

Urszenen

Rudolf Heinz, Maschinelle Medien in psychoanalytischer Psychotherapie;

Zur Philosophie von Krankheit

Ch. Weismüller, Sartres existentialistische Wendung der Psychoanalyse

G. Lettau, Psychoanalyse und Feminismus

R. Bohn, Im Geist der Medien

A. Steffens, Die Schuld der Welt. Zur Ontologie von Versehrung

und anderes mehr.

 

Heft 3, 2001

56 Seiten, geheftet, Großformat 29,7 cm x 21 cm

Ch. Weismüller, Zur Rätselerschließung

Der (Pathologie-)Fall Richard Wagner

Affirmation und Exkulpation

R. Heinz, Geld als Exkrementalsymbol

Der Mensch – Gegenstand oder Horizont?

Tagungsrevue

Zu Zvi Lothanes Über zwei Arten von Liebe

Interviews mit Rudolf Heinz

D. Vajas, Die Traumdeutung in der Philosophie Heideggers

K. Keßler, Frauenschwinden

J. G. Freese, Somnium Occasionalis

C. Neubaur, Souverän ist, wer den Alltag garantiert

Z. Lothane, Über zwei Arten von Liebe in der Psychoanalyse

O. Knellessen, Zur Ambivalenz des Liebeslebens

A. Karger, Zu Z. Lothanes Über zwei Arten von Liebe

 

Jahrbuch 2003

Heft 4, 2003 € 8,50

122 Seiten, Broschur, 21 x 14,8 cm, € 8,50

H. Heinz, Rudolf Heinz: Briefpapier mit Legende

R. Heinz: Fetisch Wissenschaft

Zur Hochkonjunktur der Pornographie

Kritische Einlassungen zur Medienkonjunktur philosophischerseits

Ch. Weismüller: Grenzsymptome. Einspruch wider die Globalisierung?

D. Vajas: Weiblichkeits-Jungfräulichkeit. Die Spinnenangst der Göttin Athene

Zur Lösung des Kreisel-Rätsels

St. Artmann: Lacans mathematische Orientierung

P. Sendtko, Lachen und Tabu

 

Jahrbuch 2005, Heft 5,

128 Seiten, Broschur, 21 x 14,8 cm, € 8,50

P. Schneider: Agieren, Wiederholen, Deuten

D. Vajas: Das Muster einer Tierphobie

H. Ch. Pultke: Empirische Miniaturen

Ch. Weismüller: Vom Sinn und Sein des Traums

A. Laudenberg: Aspekte des Traums

A. Schünemann: Ein Komponisten-Traum

R. Heinz: Verlaut(bar)ung aus Unsichtbarkeit.

 

Jahrbuch 2006, Heft 6

Hg. von Rudolf Heinz, Christoph Weismüller

ISBN 978-3-935193-14-6

2007, 131 Seiten, Broschur, 21 x 14,8 cm, € 8,50

Rudolf Heinz: Mein Tischgebet; „... white christmas“. Frühste Erinnerungen an weihnachtliches Kinderglück; „Ein ganz besonderer Saft“

Psychoanalyse, Philosophie und die Blutspende

Axel Schünemann: Die Psychoanalyse – Rumpelkammer der Neurowissenschaften? Anmerkungen zur neuerlichen Rezeption Sigmund Freuds im Spiegel, zum Wissenschaftsjournalismus und zur Neuro-Psychoanalyse

Heide Heinz, Alexander Laudenberg, Christoph Weismüller: Einlassungen zu Lucian und Bella Freud

Peter Schneider: Wie die Traumdeutung lesen?

Dionissios Vajas: Miniaturen zu Angst, Traum und Geschlecht

Ulrike Mix: Textkörperfragmente

Christoph Weismüller: Schweigegeld. Vom Glück und von der Schuld des Geldes

 

Jahrbuch 2008, Heft 7

Hg. von Rudolf Heinz, Christoph Weismüller

2008, 144 Seiten, Broschur, 21 x 14,8 cm, € 10,50

ISBN 978-3-935193-21-4

Rudolf Heinz: Projektive Identifikation; Eine Aktualisierung der Philosophie Jacobis; „Man sägt am Ast, auf dem man sitzt“? – Elemente einer psychoanalytischen Wissenschaftsgenealogie; Symbol und Symptom; Kamperiana. Nachlese zu den Korrespondenzen mit Dietmar Kamper; Memorandum für Psychoanalyse und Philosophie

Axel Schünemann: Ein Vortragsbericht. Zu: Rudolf Heinz, Geht der Psychiatrie das Subjekt verloren?

Christian Lüttgen: Werk-Angst. Rhapsodie über Bildende Kunst – die Ästhetisierung und Verräumlichung der Angst

Reinhard Merker: Das Unbewusste der Psychoanalyse: Sendungen, Kanäle, Wandler, Regelkreise. Kritische Anmerkungen zum Selbstverständnis psychoanalytischer Psychotherapie ab 1945

Christoph Weismüller: Gottesschmerzen.

 

Rudolf Heinz, Christoph Weismüller (Hg.)

"Reklame für den schlechten Lauf der Dinge"

 217 Seiten, 21 x 14,8, Fadenheftung, € 17,-, ISBN 978-3-935193-26-9

 Psychoanalyse und Philosophie. Pathognostica. Jahrbuch 2011

Reklame für den schlechten Lauf der Dinge – so lautet der Titel einer Publikation von Reinhard Merker. Das Jahrbuch 2011 zitiert diesen Titel als sein Motto zum Gedenken an den unersetzbar Verstorbenen. Das gesamte Jahrbuch ist ihm gewidmet. 

Reinhard Merker: Erfahrungen in peer groups 1968 – 2008: ‚Revolutionärer Humanismus’ im Übergang zum ‚globalisierten Meinungswissen’

Rudolf Heinz: Was ist ein Verein – oder nicht oder doch?; Unwillkürliche Tagungsimpressionen; Versuch einer Hinführung zur „Psychoanalyse der Sachen“ (Pathognostik); Zur Darstellung und Kritik einiger zentraler Kleinianismen

Christoph Weismüller: Die Freiheit als Regel der Analyse. Eine Einübung in die Welt der Medien und anderer Übergriffe

Birgit Pungs: Vegetarismen

Dionissios Vajas: Das Symptom – Aberglaube und kultivierte Allmacht. Neurodermitis und atopische Dermatitis; Griechenland: Wiege und Grab des Abendlandes

Gertrud Lettau: Traum eines Philosophen

Ralf Bohn: Eine Kultur des Onirischen. Hans Ulrich Recks Enzyklopädie der Traumkultur

Axel Schünemann: Bemerkungen zu Ernest Bornemans Lexikon der Liebe. Aktualität und Kritik seiner sexualwissenschaftlichen Vermittlung von Psychoanalyse und Marxismus

Christian Lüttgen: Rhapsodie über das Ausstellen Bildender Kunst

Anton Schlösser: Traumpfade

 

  

Jahrbuch 2012/2013

Hg. von Christoph Weismüller

2014, circa 140 Seiten, Broschur, 21 x 14,8 cm, € 12,-

ISBN 978-3-935193-29-0

Axel Schünemann: Totensonntagstraum – in memoriam Ulrike Mix (1955 – 2011)

Christoph Weismüller: Vom Schwinden und Erscheinen der Sexualität. Sexualität zwischen Körper und Technik. Ein Beitrag zum Problem von sexueller, technischer und politischer Freiheit

Axel Schünemann: Kampf um die Vorhaut

Christoph Weismüller: Sexualfreiheit, Todestrieb und Kultur

Ralf Bohn: Die Marge des Widerstandes. Zu einer Denkfigur nach Paul Klee

Dionissios Vajas: Der BMW-Sternmotor und Teratogenes

Dionissios Vajas: Das Konzentrationslager Dachau. Nationalsozialismus, Freiheit, Vernichtung (Juden) und Selbstvernichtung (Deutschland) – Die historisch verzeichnete Erkrankung der deutschen Gesellschaft – Tränen in Dachau

Dionissios Vajas: Wie vergisst man die Psychoanalyse? Gedanken anlässlich des Cronenberg-Interviews Künstler sind wie Seelenärzte (Der Spiegel, 45/2011) betreffs seines Films Eine dunkle Begierde (2011)

Ulrich Hermanns: Pour être – Vielheit, Verschiebung und Appell.

Gertrud Lettau: Ethik und Kultur. Von der Unmöglichkeit des Sittlichen

Lukasz Banka: Skizze einer unethischen Ethik

Bernhard Lubberger: Götterdämmerung. Versuch einer Selbstbetrachtung

  

 

Krisis der Pathognostik

Jahrbuch 2014/2015

Hg. von Christoph Weismüller

2016, 134 Seiten, Fadenheftung, 21 x 14,8 cm, € 12,-

ISBN 978-3-935193-31-3


Inhalt:

Dionissios Vajas: Ratlos

Christoph Weismüller/Axel Schünemann: Editorial

Axel Schünemann: Statement zur aktuellen Situation des Vereins; Somniale Apokrisis; Quo vadebaris, pathognostice associationis?; Pathognostische Selbsterfahrung – ein Selbstbetrug?

Ralf Bohn: Probleme gnostischer Praxis

Dionissios Vajas: Über die seit eh und je intellektuelle Organisationsform des Abendlandes, die Schule macht; Diskussion der „Somnialen Apokrisis“

Lukasz Banka: Überlegungen zum Begriff des Vereins; Vom Schaffen der Herausforderung, die Herausforderung zu schaffen; Einige Überlegungen zum Begriff des Todestriebes und zur Unschärfe(relation?) (zwischen) der Bewegung der Wissenschaft und der wissenschaftlichen Bewegung

Peter Reichartz: Ansichten eines Randständigen; Offener Brief an Heide Heinz und Rudolf Heinz

Dietrich Krebs: Wider die Verdinglichung der Entscheidungsfindung

Hans Christian Pultke: Quo vadis

Gertrud Lettau: Epode

 

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KAUM (1984 – 1987)

Halbjahresschrift für Pathognostik

Hg. von Rudolf Heinz

Circa 100 Seiten, Broschur, € 7,50

 

Heft 1 (1984) – Die Krankheit und die Dinge

R. Heinz, Was ist Patho-Gnostik?

Ch. Weismüller, Philosophie, Psychologie und Psychiatrie

G. B. Achenbach, Protokoll eines Gespräches zwischen Shehersad und ihrer Schwester Dinarsad, aufgeschrieben am 8. Januar 1984

G. Behrendt, Parabel

u. v. a. m.

 

Heft 2 (1986) – Die kranken Dinge I

H. Heinz, Selbstverständigung mit Pathognostik

R. Heinz, Ausführungen und Verbesserung der pathognostischen Krankheitskriterien: Erkenntnisanstoß, Opposition, Opfer, Zerstörungsaneignung

Th. H. Macho, ‚Die beste Maske, die wir tragen, ist unser eigenes Gesicht’

u. v. a. m.

 

Heft 3 (1986) – Die kranken Dinge II

R. Heinz, Rezeptionssperren gegen das moderne Frankreich

Ch. Weismüller, Fragmente zu Kleist

R. Bohn, Die gebogene Hutnadel in der Badekabine am wilden Strand

E. Hammel, Vom Wesen des Kugelschreibers

H. Berners, Hardcore Cybernetics

u. v. a. m.

 

Heft 4 (1987) – Die Dinge und die Krankheit

R. Heinz, Dialogue Interieur

Th. H. Macho, Essen, Gift und Kommunikation

M. Köhler, Geist und Krankheit

J. Hörisch, Der satanische Engel und das Glück

W. Demhartner, “Adorno come diavolo”

Ch. Weismüller, Negative Kommunikation

u. v. a. m.

 

 

 

 

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