PERAS VERLAG
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Demnächst

Fluchten

Philosophisch-psychoanalytische Zeitdiagnosen

Psychoanalyse und Philosophie. Jahrbuch 2018 

Hrsg. von Christoph Weismüller

Erscheint voraussichtlich Q2 2018

Circa 160 Seiten, circa € 17,-

 

Voraussichtliche Beiträge:

I. Flucht 

Beiträge zum Kolloquium Fluchten 2016:                                                

Christoph Weismüller: Tod – Flucht – Trieb. Gibt es einen Todesfluchttrieb? Philosophisch-psychoanalytische Betrachtungen zur Flucht                

Dionissios Vajas: Eine elektronische Epistel. Philosophisch-meditative Einlassungen – vor einem fiktiven Publikum – auf Christoph Weismüllers Aufsatz Tod – Flucht – Trieb. Gibt es einen Todesfluchttrieb? Philosophisch-psychoanalytische Betrachtungen zur Flucht   

Axel Schünemann: Vom zivilen Ungehorsam des Stands der Dinge. Vorüberlegungen zum Symptom Flucht                                                   

Dionissios Vajas: Traumfluchterwachen. Ein Restauranttagtraum                                    

II. Flucht in die Gewalt

Dionissios Vajas: Wie Gewalt sich wandelt. Explizite Gewalt; Macht und Perversion derselben durch Ohnmacht – Gedanken über einen schillernden Begriff                        

Axel Schünemann: Vom Wandel der Gewalt. Gibt es eine „funktionale“ Logik des Wandels der Gewalt?                  

Und weitere Beiträge von: Ralf Bohn; Gertrud Lettau; Christina Vedar u. a.

 

 




 

 

Christoph Weismüller, Doris Dorner

Musik, Drama und Traum

Philosophische Versuche zu Richard Wagners Der Ring des Nibelungen

 Circa 140 Seiten, Broschur, 21 x 14,8 cm, circa € 19,-

Innovative Elemente neuerer Musik-, Traum- und Medientheorie werden auf Wagners Großwerk, auf den Ring des Nibelungen, angewendet. Immer wieder neue Ansätze orientieren die Diskussion des Wagnerschen Traumwerks. So können exemplarische Aufschlüsse der subjektiven und objektiven Traumkompositionen diese Oeuvres in dezidierter und weit reichend erschließender Weise vorgelegt werden.

Thematisch orientierende Bemerkungen zum musikdramatischen Gesamtkunstwerk und zum Ring des Nibelungen leiten die konzentrierte Diskussion des Verhältnisses von Musik, Drama und Traum in Richard Wagners opus magnum ein. Im Vordergrund der Diskussion stehen diesbezüglich die Verhältnisse von Schlaf, Traum und Wachen in Bezug auf Musik und Drama.

Die beiden Autoren folgen und ergänzen einander mit ihren Überlegungen in der Hinsicht auf die philosophische, insbesondere musik-, traum- und sinnentheoretische sowie die weitere musikwissenschaftliche Erschließung nicht nur fragmentarischer Elemente der monumentalen Gesamtkunstwerkkonzeption des Ring des Nibelungen. Die Konzentration fällt dabei stets neu auf einzelne Szenen und Werkausschnitte. An solchen wird einzeln und in genauer Untersuchung der musikdramatische Gesamtkunstwerk-Charakter diskutiert.

 

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